Kommentar zur Eintracht: So ist vieles möglich

Fast musste man schon glauben, es würde in dieser Saison gar keine Partie mit Frankfurter Beteiligung geben, die nicht bis zum Schluss auf des Messers Schneide stünde. Dass es in allen 17 Hinrundenbegegnungen der Adlerträger nie mehr als ein Tor Unterschied gab und dass obendrein dabei keine Mannschaft mehr als zwei Treffer landete, das hatte es in den 54 Jahren Bundesliga zuvor noch nicht gegeben. Das passt allerdings auch zum Charakter dieses Eintracht-Jahrgangs, der sich alles hart erarbeitet, dem nichts leicht fällt, der aber auch nicht so leicht auseinanderfällt.

चित्र जूम

फोटो: (FNP)


Dass diese Serien nun im 19. Versuch ein aus Frankfurter Sicht gutes Ende fanden, passt wiederum ins Bild einer bislang trotz bisweilen zäher Mühen doch alle Erwartungen übertreffenden Spielzeit. Natürlich gelang dieser fürs Erste höchste Saisonsieg in der Ferne, wo derzeit ja meist das Glück der Eintracht liegt. को 3:1 in Wolfsburg war besonders beeindruckend, weil sie es endlich einmal schaffte, über zwei Halbzeiten ziemlich konstant eine gute bis sehr gute Leistung abzuliefern. So stabil wie Boateng und Co. auftreten, muss man kaum Angst vor einem neuerlichen Rückrunden-Einbruch haben. Im Gegenteil: Natürlich ist es bis Europa ein ganz weiter Weg und so ein Traumziel nur Schritt für Schritt erreichbar. Möglich aber ist in dieser verrückten Bundesliga vieles. Auch für die Eintracht – jedenfalls dann, wenn sie von ihren Reisen weiterhin so viel mitbringt und auch zu Hause irgendwann in die Erfolgsspur findet.

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